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YOGA

Das alles und noch viel mehr kann Yoga, exakt praktiziert leisten. Deshalb gleich den Telefonhörer in die Hand nehmen oder eine Email schreiben, um möglichst schnell einen Platz auf der Matte zu sichern.

 

Laut einer US Studie von 2008 praktizieren rund 16 Millionen Amerikaner Yoga. In Deutschland wird die Zahl auf ca. 4-5 Millionen geschätzt. Und es gibt etwa 100.000 Yoga Lehrer(innen). 

Nun betrachten wir das Hatha Yoga etwas genauer.

 

Hatha ist Sanskrit  und steht für Sonne und Mond. Die beiden Energien sollen im Menschen vereinigt werden. Es gibt kein gut und kein böse.

Ha ist dabei die Sonne. Die männliche Energie, sie für die männliche Seite im Menschen, Wärme, Kraft, Bewegung.....

tha ist der Mond. Die weibliche Energie, sie ist die weibliche Seite im Menschen, Kühle, Passivität, Sanftheit...

 

Bis heute werden viele der uralten Hatha Yoga Übungen immer noch praktiziert. Manche wurde etwas abgewandelt und andere sind dazugekommen, um den Veränderung der Zeit, Rechenschaft zutragen. Wichtig ist auch dabei ein starker Kern (Fundament) und eine flexible Hülle(Haus, Dach). Im Yoga heist es Sthira sukham asanam – fest und beweglich in der Haltung sein.

 

Yoga ist in aller Munde. Mittlerweile praktizieren etwa 2,6 Millionen Menschen Yoga allein in Deutschland. Obwohl Yoga schon sehr alt ist (über 2600 Jahre), trifft es den Zahn der Zeit nach wie vor. Viele Menschen sind:

 

    • erschöpft und ständig müde.

    • haben Verspannungen im Nacken-Schulter-Bereich.

    • Schmerzen im Rücken

    • fühlen sich gehetzt und unter Dauerstress

    • sehen keinen Ausgang  (aus dem Hamsterrad …)

 

 

 

 

 

 

 

Die indische Bewegungskunst bietet sehr viele Möglichkeiten für Lösungen. Dazu gibt es in den letzten Jahren auch immer mehr wissenschaftliche Bestätigung, für das uralte Wissen der Yogis. Regelmäßiges Yoga bewirkt unter anderem:

    • lösen von Verspannungen und Blockaden

    • nachhaltige Stärkung aller Muskeln im Körper

    • einen langen Atem haben (natürlich durch bewusste Atemübungen)

    • größere emotionale und physische Belastbarkeit

    • Innere Ruhe und Ausgeglichenheit bei Stress.

 

Das alles und noch viel mehr kann Yoga exakt praktiziert leisten. Deshalb gleich den Telefonhörer in die Hand nehmen oder eine Email schreiben, um möglichst schnell einen Platz auf der Matte zu sichern.

Die klassischen indischen Schriften beschreiben vier Yogawege:

 

    • Raja Yoga, auch „Königsweg“ genanntes, meditativ orientiertes Yoga. Mit den  achtgliedrigen Stufen nach  

      Patanjali (auch Ashtanga Yoga genannt: „Ashta“ = acht, „Anga“ = Teile).

    • Jnana Yoga, Der „Weg der Weisheit“ . Yoga der Erkenntnis, des Wissens, intellektuelle Richtung.

    • Karma-Yoga, „Weg des bewussten Handelns“. Yoga der Tat, des selbstlosen Handelns.

    • Bhakti Yoga, „Weg der Hingabe“. Hingabe an etwas höheres.

    • Hatha Yoga, Der „Weg des Körpers“. Ein Weg mit Meditation, Atemübungen und körperlichen Übungen.